Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Storys zum Thema Klimakrise
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Sprache:
Deutsch
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Zum Tag der Umwelt: Klimakrise verschärft Lebensbedingungen geflüchteter Menschen weltweit
Bonn (ots) - Anlässlich des internationalen Tags der Umwelt (5.6.) warnt die UNO-Flüchtlingshilfe vor den zunehmend dramatischen Auswirkungen der Klimakrise auf Millionen geflüchteter und vertriebener Menschen weltweit. Extreme Wetterereignisse wie Dürren, Überschwemmungen, Stürme und Hitzewellen treffen besonders jene, die bereits vor Krieg, Gewalt und ...
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BR-Doku "Hirschhausen will zum Papst": Pfingstmontag im Ersten und bereits ab 20. Mai in der ARD Mediathek
mehr Internationaler Friedenstag, 21. September / Klimakrise: Eine Ursache für Konflikte und Vertreibung
Bonn (ots) - Dürre, sintflutartige Regenfälle, steigende Meeresspiegel und der Verlust von Lebensgrundlagen zwingen weltweit immer mehr Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen. Zum Internationalen Friedenstag rückt die UNO-Flüchtlingshilfe eine oft unterschätzte Ursache für Konflikte und Vertreibung in den ...
mehrHelp - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Klimakrise in Afghanistan: Neun Millionen Menschen akut bedroht
mehrMessstationen melden deutschlandweit extrem hohe Ozonbelastung: Deutsche Umwelthilfe fordert Maßnahmen gegen Vorläuferstoffe aus Verkehr und industrieller Tierhaltung
Berlin (ots) - - Zu hohe Ozonwerte flächendeckend in Deutschland: Gesundheitsschädliche Grenze von über 100 µg/m³ in allen Bundesländern deutlich überschritten - Besonders betroffen war Nordrhein-Westfalen mit Spitzenwerten von bis zu 223 µg/m³ - im Schnitt lagen die Tageshöchstwerte der 271 Messstationen ...
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Vier Bundesländer mit extrem hohem Hochwasser-Risikograd: Große Hochwasser-Abfrage der Deutschen Umwelthilfe verdeutlicht deutschlandweit Nachholbedarf
Berlin (ots) - - Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben deutschlandweit höchsten Risikograd: Karten und Berechnungen der DUH zeigen von potenziellen Schäden durch Jahrhunderthochwasser betroffenen Flächenanteil, Ausmaß betroffener Wohnadressen sowie daraus resultierende ...
mehrTag der Umwelt (5.6.) / Doppelte Bedrohung: Klimakrise verschärft das Leid von Geflüchteten weltweit
Bonn (ots) - Zum Tag der Umwelt warnt die UNO-Flüchtlingshilfe vor der wachsenden Bedrohung durch extreme Wetterereignisse für Flüchtlinge und Vertriebene weltweit. Konflikte, Klimakrise und Vertreibung sind heute enger miteinander verknüpft als je zuvor: Drei von vier der weltweit über 122 Millionen ...
mehrBerufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
Pressemitteilung: Der BDP-Bericht 2024 „Psychologische Perspektiven im Klimawandel: Strategien und Konzepte“ ist da!
Ein DokumentmehrLudwig-Maximilians-Universität München
Küstenstädte müssen sich wegen Klimawandel schneller anpassen
München, Bayern (ots) - - Internationales Forscherteam unter Leitung der LMU analysiert den aktuellen Stand der Anpassung von Küstenstädten an den Klimawandel - Verschiedene Risikofaktoren wie steigende Meeresspiegel, Stürme, Infrastruktur der Region und Ökosysteme von 199 Städten aus 54 Staaten wurden ausgewertet - Wohlhabenderen Regionen ergreifen häufiger technische und institutionelle Maßnahmen; in ärmeren ...
mehrL'ORÉAL Austria, Germany, Switzerland
15 MILLIONEN EURO: L’ORÉAL STELLT CLIMATE EMERGENCY FUND VOR
mehrL'ORÉAL Austria, Germany, Switzerland
15 Millionen Euro: L’Oréal stellt Climate Emergency Fund vor
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Klimakrise und Konflikte verschärfen den Hunger weltweit
Freiburg/Berlin (ots) - Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe machen in ihrer gemeinsamen Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen." darauf aufmerksam, dass immer mehr Menschen weltweit unter Hunger leiden. Dagegen brauche es mehr internationales Engagement. Der Hunger kommt mit Macht zurück: Etwa 820 Millionen leiden gegenwärtig an Hunger und Unterernährung. Allein in den vergangenen drei ...
mehrKlimakrise: Ärzt*innen- und Hilfsorganisationen warnen gemeinsam mit Greenpeace vor humanitärer Katastrophe / Humanitäre Organisationen fordern rasches Handeln der Regierungen
Berlin (ots) - Weitreichende Maßnahmen zu treffen, um eine Erderwärmung über 1,5 Grad Celsius und die dramatischen Folgen zu verhindern - dazu haben Hilfs- und Ärzt*innenorganisationen in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung und die Regierungen anderer Industriestaaten aufgefordert. Die Organisationen ...
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