Westfalenpost: Wahl in Italien
Hagen (ots) - Es ist nicht leicht, Europas neues Schreckgespenst namens Italien zu verscheuchen. Die Angst, dass die drittstärkste Wirtschaftsnation durch die Pattsituation im Parlament Markt, Euro und andere EU-Staaten mit in den Abgrund reißt, ist nicht unbegründet. Und dennoch ist ein Hoffnungsschimmer zu erblicken: Gespräche zwischen Konservativen und Ex-Kommunisten keimen hinter der Bühne auf. Der Sinkflug der Aktienindizes und die Kritik von "Leidensgenossen" aus ...